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December 26, 2014

New York City - Part 2

Wir schlafen aus. Wann habe ich das das letzte Mal eigentlich gemacht *gruebel*? Fruehstueck holt uns Mimi bei einem Kiosk um die Ecke und auch einen grossen Becher Kaffee. Hm, wie das duftet. Ich liebe Kaffee einfach und einen Tag ohne solchen zu starten undenkbar. Obwohl ich waehrend den Schwangerschaften der Jungs ja keinen getrunken habe, bin ich der schwarzen Bohne doch wieder vollkommen verfallen. Mimi durfte auch ihre Geschenke auspacken (einen Tag eher, doch am naechsten muessen wir recht zeitig los und haben so nicht die Zeit dafür bzw. die Zeit um es gemuetlich und ohne Hektik zu machen). Sie liebt es Geschenke auszupacken, also habe ich jedes einzeln in Papier gewickelt und mit einem Geschenkband versehen. Mimi ist happy *smile*.

Danach ziehen wir uns an und laufen Richtung Central Park der nur zwei Blocks entfernt ist. Die urspruengliche Idee war sich Fahrraeder auszuleihen und dann gemuetlich durch den Park zu radeln und neue Ecken zu entdecken. Der Kaelte wegen und der angenehmen Art des Typen (der uns ohne wenn und aber die Ausleihstation zeigen wollte und schon mit in selbige Richtung lief) fragte ich dann ihn, wie seine Tour durch den Park aussieht.  Er erklaert sie uns und sie gefaellt uns und weil es ja einen Tag vor Mimis grossem Geburtstag ist ziehe ich meine Spendierhosen an und wir lassen uns warm eingemummelt durch den herrlichen Central Park kutschieren, radeln, fahren.


Er erzaehlt uns viel und wir erfahren wieder Neues über den Park an sich oder wer von den Stars wo um den Park herum lebt. Jetzt wissen wir wo Denzel Washington, Angelina Joli, Woody Allen oder Yoko Ono ihre Bleiben haben und das in dem neuen Skyscrapper der gerade am Park gebaut wird schon die Haelfte der Wohnungen verkauft ist, jedoch keine einzige an einen Amerikaner. 


Wir entdecken zahreiche verbogene "Schätze" und koennen und viele Stellen ansehen an denen Szenen diverser Filme oder Serien gedreht wurden


Die "Mall" zum Beispiel ist in einigen Filmen zu sehen wie auch in einem meiner Lieblingsfilme "Winter's Tale"


Wir haben zwischendurch die Zeit Strassenkünstler zu beobachten (man beachte den Jungen in der Luft) bzw. andere Winkel vom Park wie z.B. die "I do Bridge", "Strawberry Field" (Gedenken an John Lennon) oder den Brunnen von der Serie "Friends".



Im Hintergrund ist die "I do Bridge" 


Wieder zurueck am Ausgangspunkt gehen wir Richtung Time Square. Ziel ist ein Irisches Pub, denn mir ist navh einem deftigen Eintopf an diesem doch sehr kuehlen Wintertag.


Am spaeten Nachmittag treffen wir uns mit der liebsten Freundin am Bryant Park, spazieren etwas ueber den Weihnachtsmarkt und laufen dann zum Rockefeller Plaza.



Es ist die Hoelle los. So viele Menschen sind unterwegs das es von oben wie ein Ameisenhaufen wohl aussehen muss. 


An jedem Laden eine Menschenschlange und Wartezeiten bis zu teilweise 3 oder gar 4 Stunden keine Seltenheit. So verzichten wir auf den Lego-Store und machen einfach nur Fotos vom Trubel, dem Rockefeller Christmas Tree und all den weihnachtlichen Lichtern die uns ueberall begleiten.



Abends verabschieden wir uns und die liebste Freundin faehrt mit ihren Mädchen zu einem Konzert waehrend Mimi und ich ins Theater gehen. "The Real Thing" ist ein Stueck mit Starbesetzung Ewan McGregor, Maggy Gyllenhaal und Cynthia Nixon spielen irre toll. Es war unglaublich, man sitzt auf seinen Stuhl nur ein paar Meter von der Buehne entfernt auf der Schauspieler zu sehen sind, die man sonst nur aus Kino und TV kennt. Wow! Nebenbei haben wir Weisswein getrunken und Mimi zaehlte die Stunden bzw. Minuten bis es Mitternacht ist und sie endlich ihren so lang ersehnten 18.!!!! Geburtstag hat.



Nach dem Theaterstueck gehen wir noch einen Cocktail trinken und ein Stueck Schokotorte essen. Kurz vor Mitternacht sind wir im Hotel und zaehlen fast wie zu Silvester erst die Minuten und dann die Sekunden. Es ist der 21. Dezember und meine kleine Jasmin ist ganz offiziell auf einmal ein Erwachsener. Sie ist ERWACHSEN! An diesen Gedanken muss ich mich erst einmal gewoehnen und verdruecke mir die eine oder andere Träne. 
Mimi darf ein letztes Geschenk auspacken und ist ganz aus dem Häuschen, da sie damit nicht gerechnet hat zumal es ja frueh schon so viele (kleine) Geschenke gab.


Wir schlafen seelig ein.

Am naechsten Morgen packen wir und ich schaue Curious George waehrend Mimi uns wieder Fruehstueck holt, vermisse meine Jungs mittlerweile einfach viel zu dolle. Danach gehts wieder mit dem Taxi zur Bushaltestelle von wo wir aus mit einem wieder zurueck nach Boston fahren. Unterwegs schneit es und alles ist Weiss ringsherum, doch in Boston liegt nichts, leider. Mimi fahren wir zur Arbeit und danach gehts fuer uns nach Hause 4. Advent feiern. 

Ich bin sehr emotional und mir kommen oft die Tränen bei dem Gedanken das meine Kleine jetzt ein erwachsener Mensch ist. Viele Gedanken gehen mir durch den Kopf und ich hoffe sie richtig aufs Leben vorbereitet zu haben. 

xoxo J.

December 28, 2012

Christmas in New York Teil 2

Wir mussten am nächsten Morgen erst um 12 Uhr aus dem Hotel raus sein und so machten wir es uns mit Kaffee, TV und Strickzeug im Bett so richtig gemütlich. Einfach mal faul sein und dem Süßen Nichtstun froehnen war einfach nur herrlich.

Danach ging es in den Central Park, ich glaub mittlerweile ich kann gar nicht nach New York City fahren, ohne nicht wenigstens einmal da durch gelaufen zu sein, egal zu welcher Jahreszeit. Und damit es nicht ganz so trist ist wurden noch schnell ein paar gebrannte Mandeln gekauft, lecker. Apropos gebrannte Mandeln. Die hatte ich bei unserem Cookie Swap selber gemacht und bin dabei einem neuen Rezept gefolgt wo drinnen stand, man sollte den Zucker wieder schmelzen lassen und sie danach erst auf ein Blech mit Packpapier geben. Grosser Fehler! Steinhart war es dadurch.


Im Central Park sahen wir eine Kutsche nach der anderen, gehört bestimmt zur hiesigen Weihnachtstradition oder zur to do Liste, wwas man alles erleben muss, wenn man Weihnachten in NYC ist. Ich hätte es gern auch mal gemacht, doch $50 für 20 Minuten sind mir dann doch zu happig (bin und bleib eben ein kleiner Geizhals)


Den Typen mit seinen riesengrossen Seifenblasen fand ich genial, wie auch die Kids. Überhaupt war unglaublich viel los im Park egal ob Schlittschuhlaufen, spazieren, auf kleine Steinberge klettern, musizieren oder Leute malen.


Die Hochhäuser der 5th Ave als Spiegelung im Wasser.


Meine Suesse, ich glaub das Bild werd ich mir drucken lassen, gefällt mir einfach.


Vor kurzem kaufte ich mir mein allererstes Paar Skinny Jeans. Nicht weil ich skinny bin , doch es sind die einzigen die in meine Boots reinpassen. Das heisst, die kann ich nur anziehen, wenn ich nicht irgendwo bin wo man die Schuhe ausziehen muss, denn dann siehts einfach nur Kacke aus.


Typischer Bilderverkaeufer am Central Park.


Die Geschäfte auf der 5th Ave sind pompös geschmückt, irgendwie auch logisch, ist es doch die teuerste Einkaufsstrasse von NYC. Alles funkelte und glitzerte was uns schon umhaute, von den Menschenmassen mal wieder ganz abgesehen.


Cartier macht eine super Weihnachtswerbung mit Panthern aus Edelsteinen und um dieser Werbung treu zu bleiben, wurden gleich zwei am Einkaufspalast angebracht - das fand ich richtig Klasse.

Doch weiter sind wir auf dieser Strasse dann nicht gegangen, sondern schwenkten rüber Richtung Times Square.


Auf den Weg dahin standen noch ein paar stramme Nussknacker Wache bzw. nahmen einen ganz vorsichtig an die Hand


Wunderbare Abendsonne


Während der Rückfahrt sassen wir im Bus oben und ganz vorne - hatte was.


xoxo J.

December 26, 2012

Christmas in New York Teil 1

Auch wenn es Mimis Geburtstagswochenende war, stand das Wochenende allein schon von all der Christmasdeko im Zeichen von Weihnachten und dieses feierliche Gefühl liess uns auch nicht los.

Jasmin wurde früher als gewöhnlich geweckt und da sie noch nichts wissen sollte von unserer Überraschung sagten wir ihr, dass ihr Geburtstagsgeschenk ein Tag bei den Pilgrims sei, um mal zu sehen, wie die ersten Siedler hier lebten. Dem ersten Staunen oder besser Schock folgte eine Freude ihrerseits, als ich so nebenbei erzählte, dass wir bestimmt Brot wie früher backen würden usw. usf..

An der South Station wurde dann ausgestiegen und noch ahnte sie nix, doch als wir oben am Bus Terminal waren und New York durchgesagt wurde, war es mit der Heimlichkeit vorbei und die strahlte über beide Backen. Und weil ich ganz schnell etwas für mich behalten kann und so schon seit Tagen das Gefühl hatten daran platzen zu müssen, sprudelte auch gleich noch der Rest wie Hotel und Musical aus mir raus. Ja, ja ich weiss.... doch egal, sie freute sich tierisch und bedankte sich wohl an die tausend Mal an den zwei Tagen und war richtig glücklich, mich mal für sich allen zu haben.

Als erstes ging es zu Macy's und wir fuhren alle 9 Etagen mit der Rolltreppe ab und schauten ein wenig umher. Jedoch total überwältig von der Größe und Menschenmenge gingen wir nach einem kurzen mentalen Schock wieder raus. Der mentale Schock kam, als wir unten in der Kosmetik-Abteilung waren und nachfragten, ob jemand Jasmin ein wenig schminken könnte; ein Service der bei uns in Burlington umsonst ist. Hier jedoch wollte man $75 dafür haben, was wir dann dankend ablehnten und uns Kopfschüttelnd weitergehen liess.


Am Times Square warren Kameras auf die Menschen die da liefen und standen geschaltet, so dass man sich selber an so einem riesigen Billboard ansehen konnte. Wir sind im Kreise zu sehen. Erinnerte mich an zu Hause, denn der Herr des Hauses hat auch ein paar Kameras geschaltet, um alles auch visuell unter Kontrolle zu haben, vor allem das Schlafzimmer, wo das kleine Löwenherz schläft. Die Videos sind teilweise echte Brueller.


Eine Eisfläche am Bryant Park. Eigentlich wollte ich mit Mimi ja ganz romantisch Eislaufen gehen, doch uns war es am Ende einfach zu kalt dafür. Merke: das nächste Mal die dicksten Wintersachen einpacken die wir haben!


Natuerlich gab es auch hier einen Geburtstagskuchen für meine Süße, wenn auch nur ein Stückchen, doch er war super lecker und wir genossen die Zeit im Restaurant einfach (weg von der Menschenmasse)


Am Times Square hoch ging es direkt zu unserem Hotel, in dem wir im 15. Stockwerk eine ganz gute Aussicht hatten. Das Zimmer war richtig gemütlich und das Bett einfach nur genial - selten so gut in einem Hotelbett geschlafen.


Deko vorm Radio City wo die beruehmten Rocketts ihre Show haben.


Am Rockefeller Plaza


Egal wie jung oder alt man ist, bunte Lichter sind wohl für jeden etwas magisches vor allem in der Weihnachtszeit


Rockefeller Plaza und wo hier die gold- und silbernen Fahnen lustig im Winde wedeln, hängen sonst die Flaggen der verschiedensten Nation unserer Welt.


Die beruehmteste Eisflaeche der Welt wohl


Girls Night Out in the City


Unser Ziel des Abends: Chicago - das Musical. Es war richtig Klasse und Jasmin war begeistert. Als Star spielte Billy Ray Cyrus mit (der Dad von Miley Cyrus aka Hannah Montana) und im Publikum sass dann auch noch seine jüngste Tochter Noah Cyrus. So, Jasmin war ganz hibbelig, vor allem weil sie sie erkannt hat.

Ich haette ja gern den schoenen George mal am Broadway erlebt, doch man kann nicht alles haben, leider


xoxo J.

November 15, 2012

New York City Teil 2 - es wurde windig und seltsam

Raus aus dem Central Park wirkt der Platz davor wie ein Palazzo in Venedig so voll mit Tauben wie es da ist. Egal ob auf dem Boden, Lampen oder Ampeln diese Viecher sind einfach überall. Und dann kackt mir so ein Viech doch tatsächlich in die Handtasche *iiiigggggiiiiiitttttttt*. Ich war so angewidert, allein schon die Vorstellung wie viele Krankheitserreger gerade über meine Haut spazieren *kreisch*. Zum Glück hatte ich Feuchttuecher dabei und konnte so erst einmal alles sauber machen. Ich glaub ich wischte meine Hände aller paar Minuten mit einem neuen Tuch ab, so ekelte mich das ganze. Warum passiert so etwas gerade dann, wenn Frau mal kein Desinfektion Gel dabei hat???


Auf dem Weg zur Subway, denn es sollte noch runter zur Wall Street und einem kleinen Park (Name ist mir gerade entfallen) gehen, von wo man aus die Freiheitsstatue sehen kann. Das Wetter war entgegen jeglicher Vorhersage immer noch trocken und mild, wenn auch bewölkt.


In der Subway war es ungewohnt leer und hier hörten wir dann auch, dass diese um 19 Uhr ihren Betrieb einstellt. Daraufhin beschloss ich nicht mit den Mädchen mit der Staaten Island Ferry überzusetzen, um so einen besseren Blick zur Statue of Liberty zu haben, bei meinem Glück wären wir dann drüben und keine Ferry würde mehr zurückgehen. Bin halt nicht der Typ, der bewusst ein Risiko eingeht.


Zum Glück war unser Ziel Brookline Bridge noch erreichbar, denn weiter fuhr die Subway schon nicht mehr. Hier unten in lower Manhatten war es um einiges windiger, kühler und auch grauer. Dennoch steuerten wir erst einmal die Brookline Bridge an, welche gerade unter Bauarbeiten steht. Von daher auch nur halbes Foto.


Blick zum Financial District wo man wieder ganz gut den One World Trade Center Turm sehen kann.


Es war mittlerweile so windig, dass wir gar nicht auf der Brücke gelaufen sind, sondern uns gleich Richtung kleinen Park aufmachten. So langsam fingen auch die Füße an weh zu tun und wir einigten uns darauf, dass wir nach dem Park gemütlich irgendwo einen Kaffee trinken und was essen gehen werden, denn bis zur Abfahrt unseres Busses (19 Uhr), hatten wir noch reichlich Zeit.


New York im Herbst hat was finde ich


Von dem Park habe ich keine Bilder gemacht und auf dem Rückweg überschlugen sich die Ereignisse. Neee, quatsch. Wir steuerten noch einen Schuhladen an in dem Mimi ein paar Schuhe gesehen hatte, die sie gerne hätte. Da drinnen war die Höhle los und die Menschen stürzten sich auf Gummistiefel und alles was wasserundurchlässig ist. Da drinnen sahen wir auch zum ersten Mal das Schild, dass der Laden um 16 Uhr schliessen wird auf Grund des hereinbrechenden Hurricanes. Ich glaub das war auch der Punkt an dem es irgendwie eigenartig für mich wurde. Außerdem schlossen auf einmal sämtliche Starbucks und Dunkin Donuts und wenn auf einmal ALLES schliesst, dann ist es wirklich heftig. Unwohl fühlte ich mich ein klein wenig, doch da wir unsere Tickets bereits hatten, sah ich kein Problem. Doch ich sah zum ersten Mal wie diese Subway-Eingangs-Notlampen leuchteten und die ersten Zugänge geschlossen waren.

Es war am Nachmittag und wir hatten noch eine menge Zeit bis unser Bus fuhr und durch etwas Glück fanden wir auch noch einen kleinen Dunkin Donut der offen hatte (der Besitzer wohnte in der Nähe) und wo wir erst einmal unsere geschundenen Beine erholten, einen Cappuccino mit einem Mocca Swirl tranken (mein absolut Lieblingsgetränk zur Zeit) und einen Muffen, Donut oder Bagel assen.


Auf dem Weg zum Bus sahen wir dann dieses Schild und kurz darauf rief auch der Herr des Hauses an und teilte uns mit, dass demnächst der gesamte Verkehr in New York still gelegt wird. Ich sagte ihm, das wir auf dem Weg zum Bus sind und ich mich melden werde, sobald ich etwas weiss. Sollte alles schief gehen, werden wir die Nacht in einem Hotel verbringen, eine Idee von der meine Mimi natürlich vollkommen begeistert war.


Die Evakuierung der Küstengebiete hatte angefangen und unzählige Autos fuhren raus aus New York. Alles lief ohne Panik oder Geschrei usw. ab, was ich irgendwie beruhigend fand.


Beim Bus angekommen empfing uns eine Schlange, so etwas hatte ich noch nie erlebt (ausser manchmal bei der Einreise nach Boston). Immer wieder gab es neue Hiobsbotschaften wie z.B. das der letzte Bus um 21 Uhr gehen wird (da hatten wir Glück mit unseren 19 Uhr Tickets), das es keine Tickets mehr gab usw. usf. Hier machte sich dann schon eher die Panik etwas breit, gerade weil so viele Menschen aus New York raus wollten und kein Ticket mehr bekommen konnten. Eine Frau tat mir besonders leid, sie war vollkommen verzweifelt da sie ihre Kind in Boston bei einer Freundin hatte und unbedingt zu ihrem Baby wollte. Ich war kurz am überlegen, ob ich ihr nicht mein Ticket gebe und nur die Mädels in den Bus setze, doch ich hatte die Verantwortung für S. und wenn da was passiert wäre.... Noppe, nicht auszudenken. Ausserdem musste ich auch meine Jungs denken und Max hätte nicht verstanden, wenn ich für Tage weg gewesen wäre.


Wir standen fuer anderthalb Stunden am Bus und waren froh, als wir dann letztendlich drinnen Richtung Heimat sassen. Und man glaubt es kaum, doch erst dann fing es an mit regnen. Zusammengefasst kann ich sagen, daswir einen schönen Tag hatten und es für uns zu keiner Zeit gefährlich war. Unangenehm oder komisch, gerade in der Bauchgegend schon, da man so etwas ja nicht jeden Tag erlebt. Vor allem wenn dann auch noch die Polizei vorbei fährt, Lautsprecher an und die Nummer durchgibt, bei der man anrufen soll, um zu erfahren wo diverse Notunterkünfte zu finden sind. Hatte etwas Movie-haftes.


xoxo J.

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