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May 7, 2015

Alltagsgeplapper - Rezept Scones - Rezept gesundes Eis

Der Fruehling hielt Einzug ins Haeuschen waehrend draussen schon sommerliche Temperaturen herrschen. Innerhalb weniger Tage geht es hier von kalt auf warm so das die Fruehjahrsblueher gar nicht richtig Zeit haben sich ueber mehrere Tage zu entfalten. Bei den Tulpen kann man quasi zusehen wie sie innerhalb eines Tages aufbluehen und kurze Zeit spaeter auch schon wieder verblühen. 


Wir geniessen unser Wochenendfrühstück und dazu hatte ich letztes Mal Scones gebacken. Das Rezept habe ich bei Frau Frische Brise gefunden:

Fluffige Scones ganz schnell (keine 30min)

500g Mehl
1 Päckchen Backpulver
1 El Zucker
1 Tl Salz
125g weiche Butter
250g flüssiger Naturjoghurt
2 Eier

- Mehl, Backpulver, Zucker und Salz vermischen

- weiche Butter in Flocken dazugeben und mit den Händen zu einem feinkrümeligen Teig verkneten

- Joghurt und Eier verrühren, zu den Krümeln geben und ganz kurz vermischen

- den Teig auf etwas Mehl kurz mit den Händen verkneten (dieser Teig ist sehr weich und klebrig)

Ich habe den Teig halbiert und eine haelfte davon mit einer Handvoll frischen Blaubeeren verknetet

- den Teig ohne Blaubeeren zu einem dicken Kreis formen (etwa 2-3cm dick) und dann Vierteln (somit erhaelt man die typisch dreieckige Scones Form)

- das gleiche noch einmal mit dem Blaubeerteig machen (insgesamt bekam ich damit 8 Scones aus dem Teig)

- bei 200°C (Umluft 180°C) ca. 15 Minuten backen

Besonders lecker mit Butter und Marmelade zum Fruehstueck oder auch Kaffeetrinken, da wurden naemlich die vom Fruehstueck uebrigen verdrückt.


Mein kleiner, grosser, sehr sensibler Prinz. Es ist doch eine unglaubliche Freude ihn aufwachsenzu sehen und seine Entwicklung mitzuerleben. Zum Beispiel gestern. Da wurden die Muttertagsgeschenke die im Kindergarten gebastelt wurden an uns Muttis verteilt. Lucky me mit zwei Jungs bekam ich auch zwei Mal Geschenke *freu*. Worauf der Prinz dann meinte, ich solle doch seins dem Papa geben, damit er auch etwas hat und nicht traurig ist. Nachdem wir ihm dann erklaert haben, dass im Juni Vatertag ist und er dann auch fuer den Papa etwas basteln wird, liess er zwar davon ab, dass ich mein Geschenk weitergeben soll, doch war mit der Antwort nicht wirklich zufrieden. Und was machte er heute frueh als erstes im Kindergarten? Er ging zu der Erzieherin und fragte, ob er dem Papa jetzt auch ein Geschenk bastel kann, was er dann auch tat. 


Endlich sind die Tage wieder da, wo wir den ganzen Tag im Garten verbringen. Spielen, streiten, lachen, langweilen, erzählen, singen, lesen... alles spielt sich jetzt im Freien ab. Die Jungs lieben es. Sie geniessen es und Mommy auch, vor allem wenn sie sich mit Kaffee und Lieblingsmagazin bewaffnet dazu setzen und dem suessen Nichtstun froehnen kann.


Wo man hinschaut explodiert die Natur in eine gar wundervolle Farbenpracht. Freude fuer all Sinne.



Und auch der Pool wird schon fleissig genutzt, obwohl noch gar nicht richtig gefüllt. Ich glaub den werden wir vermissen. Irgendwie. Oder auch nicht. Schliesslich gibts bei uns herrliche Freibäder und kleine Plastikpools zum Aufblasen.


Von jetzt auf Sommer und ohne Regenzeit dieses Jahr, die blieb irgendwo auf der Strecke, durstet es die Bluemelis und ich muss schon giessen. 


Meine Kinder sind essenstechnisch ja unglaublich verwöhnt. Sie wissen es wohl auch, sonst haette der Prinz bei seinem "Muttertagsinterview" nicht angeben, das ich den ganzen Tag fuer ihn Essen zubereiten würde, wenn ich könnte. Der kleine Loewe sagte "das Haus putzen" auf die Frage, was ich am liebsten den ganzen Tag machen würde. Übrigens denkt der Kleine ich waere 5 Jahre und der Grosse sagt das ich 10 Jahre alt bin - boah hab ich mich gut gehalten! Verständlich, das es ein Eis fuer meine zwei Suessen gab. Dieses mache ich nunmehr taeglich, da es a) sehr schnell geht, b) kein Weisszucker enthält und c) ich weiss was drinnen ist. 

Beeren-Eis
Also, ich nehme einfach nur gefrorene Bananenstückchen (kaufe mittlerweile Bananen Kiloweise, lege ein Paar zum so essen oder fuer Fruehstueckssmoothies zur Seite und der Rest wird geschaelt, in dicke Stuecke geschnitten und eingefroren), dazu gefrorene Beeren, etwas Mandelmich oder Kokosnusswasser (es geht auch Kuhmilch, doch ich mag u.a. diesen Nachgeschmack nicht). Manchmal kommt auch noch etwas Vanillearoma rein.

Schoko-Eis
Eine andere Variante ist: gefrorene Bananenstueckchen, Mandelmilch, Kakaopulver (der zum Kochen, nicht der gesuesste Fertigkakao), Vanillearoma und etwas Zartbitterschokodrops. Lecker!

Pina-Colada
gefrorene Bananenstueckchen, etwas Kokosmilch, frische oder gefrorene Ananas etwas Kokosaroma oder wer mag Rumaroma.

Alles zusammen in einen Blender stecken und voila fertig ist die Eiscreme. Und lecker obendrein!

Manchmal gibt es auch zwei verschiedene Sorten am Tag, je nachdem wie uns halt ist. 


Viel Spass beim nachmachen egal ob Scones backen oder leckere und dennoch gesunde Eiscreme.

xoxo J.

March 3, 2015

Schnelle Shrimp-Pfanne

Wenns mal wieder schnell gehen und dennoch etwas besonderes sein soll.

1 Tuete TK Shrimps
1/2 Dose Kokosnussmilch
1/2 Bio-Zitrone
etwas frischer Dill
Pfeffer/Salz

Die Shrimps mit etwas Butterschmalz in einer Pfanne anbraten.  Dabei entsteht durch das auftauen ziemlich viel Flüssigkeit, die nach ein paar Minuten (wenn alle Shrimps durch sind) weggekippt wird. Nicht zu lange damit warten, da die kleinen Dinger schnell zaeh und gummiartig werden. 

Die Kokosmilch, den Saft einer halben Zitrone zugeben und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Etwas gehackten Dill drueber und fertig.

Kann man so essen oder auf ein Brot/Broetchen tun, in ein Wrap wickeln je nachdem auf was man gerade Appetit hat.

Viel Spass beim nachkochen!



xoxo J.

February 4, 2015

schnelle Muesli-Kugeln ohne Backen

... oder wie man hier so schoen sagt: "No Bake Energy Bites". Gefunden habe ich das Rezept auf Pinterest und der Link fuehrte dann zu dieser Seite. Da ich nicht alles so im Hause hatte, habe ich es ein klein wenig abgewandelt und gebe euch hiermit meine Variante. Wer das Originalrezept ausprobieren will muss nur dem obigen Link folgen.

1 cup Oatmeal (Old-Fashioned Oats) / 245g Haferflocken
2/3 cup unsweetend Coconut Flakes / 70g Kokosflocken ungesuesst
1/4 cup Peanut butter / 55g Erdnussbutter
1/4 cup Almond butter / 55g Mandelbutter
1/2 cup flax seed / 125g Leinsamen
1/2 cup chocolate chips / 125g Schokostueckchen
1/3 cup honey / 75g fluessiger Honig
1 tsp. vanilla extract / 1 TL Vanillegeschmack

Alles miteinander in einer Schüssel vermengen. Dann mit einem Deckel oder Folie abdecken und im Kühlschrank fuer etwa 30 Minuten ruhen lassen.

Wenn der Teig genug gekuehlt hat, einfach in kleine Baelle zwischen den Händen rollen, etwa 3-4cm gross im Durchmesser. Ich hatte 26 Baelle zum Schluss.

Sie halten sich fuer etwa eine Woche im Kühlschrank, meine waren jedoch am naechsten Tag schon komplett aufgefuttert. Und ich hatte nicht einmal ein schlechtes Gefuehl dabei, da es gerade fuer die Kids mal ein doch recht gesundes Naschen war - kein Weisszucker und wir kaufen ausschliesslich Bio-Produkte.

Viel Spass beim nach"backen" :)



xoxo J.


February 2, 2014

Rezept: Dinkel-Hafer-Brot

Ich habe letzten Freitag noch schnell ein Brot gebacken, diesmal ganz ohne Sauerteig da es einfach nur schnell gehen sollte und schmecken. Eine Tasse entspricht ueber den Daumen gepeilt 240g. 

200 g Hafermehl (oat flour)
200 g Dinkelmehl (spelt flour)
1 Tasse Dinkelkoerner (ueber Nacht in Wasser einweichen)
1 Tasse Haferflocken
1 Tasse Sonnenblumenkerne 
1 TL Salz
500 ml warmes (nicht heisses!) Wasser
1 Packung Trockenhefe
1 TL Honig
1-2 TL Brotgewuerz (muss man nicht, kann man)
2 TL Apfelessig

Im warmen Wasser die Hefe, den Zucker und das Salz aufloesen. Danach die trockenen Zutaten in einer Schuessel vermischen und dann das Hefewasser zugeben. Alles gruendlich vermengen und etwa 15 Minuten gehen lassen. 

Wichtig: kein Vorheizen des Backofens!

Nach 15 Minuten alles in eine gefettete oder Backpapier ausgelegte Kastenform geben. In den kalten Backofen schieben und auf 220 Grad Celsius einstellen. Nach 15 Minuten runter auf 180 Grad und bei dieser Temperatur fuer etwa 30 Minuten fertig backen.

Brot ist durch wenn man auf den Boden klopft und es hohl klingt oder man ein Backthermometer reinsteckt und es 95 Grad Celsius anzeigt.

Es schmeckt so richtig schoen "Deutsch", geeignet fuer eine tolle Brotzeit mit verschiedenem Kaese und/oder Wurst. 


Viel Spass beim Nachbacken!

xoxo J.

January 28, 2014

Rezept: Chocolate Ganache

Kreiert wurde diese Koestlichkeit um 1850 in Paris (wo auch sonst) von der Patisserie Siraudin. Bis heute ist diese dekadente Creme der beste Freund eines Schokoladenliebhabers, eines Genussmenschen. Diese gehaltreiche Schokoladencreme benutzt man um Kuchen zu fuellen und zu glasieren, fuer Pralinen oder auch als Deko fuer diverse Desserts. Zum Glueck kann diese Schokocreme jeder machen, denn sie geht ganz leicht und auch recht schnell, wenn man das Abkuehlen nicht mit einrechnet.

Man nimmt im gleichen Verhaeltnis Schlagsahne und Zartbitterschokolade (man kann bestimmt auch Vollmilch oder weisse Schokolade nehmen, dann wird die Ganache jedoch sehr suess). 

Ich nahm:
250ml Sahne
250g Zartbitterschokolade

Eine feuerfeste Form in einen Topf mit siedendem Wasser stellen, jedoch so, das kein Tropfen Wasser in die Form geraten kann.

Die Sahne in einem kleinen Topf zum kochen bringen.

Die Schokolade klein hacken und in die feuerfeste geben. Den Herd ausmachen und dann langsam doch gleichmaessig ruehren. Die Schokoladenschmelze beginnt sofort.


Fast fertig, nur noch ein paar kleine Kluempchen, doch diese verschwinden spaetestens, wenn die kochende Sahne zugegeben wird. Also, keine Sorgen machen!


Hat die Sahne aufgekocht einfach auf die Schokolade giessen und gleich weiterruehren. 


Langsam verbindet sich die geschmolzene Schokolade mit der Sahne. Nicht wundern, dieser Vorgang dauert ein paar Minuten und lieber langsam und gleichmaessig als zu hektisch. Backen soll Spass machen und mit allen Sinnen genossen werden.


Voila, das fertige Ganache. Sieht doch schon lecker aus und wer mag kann an dieser Stelle noch ein paar Geschmacksverstaerker dazu geben wie z.B. 1-2 EL Amaretto, Cognac, Weinbrand... ich denke da sind der Geschmacksphantasie keine Grenzen gesetzt. Nur wenn Kinder mitessen wuerde ich dann doch eher zu Rum-Aroma oder andere alkoholfreien Aromen greifen.


Je mehr die Ganache abkuelt um so dicker wird sie. Ideal um einen Kuchen ganz gleichmaessig zu glasieren. Oder aber man wartet bis sie ganz kalt ist (Kuehlschrank kann dabei etwas nachhelfen) und schlaegt sie wie Schlagsahne auf. Damit kann man dann einen Kuchen fuellen oder Cupcakes dekorieren. Beim Aufschlagen kann man eventuell dann doch noch etwas Zucker zugeben, denn suess ist sie mit Zartbitterschokolade nicht, die Ganache.


Lasst es euch munden und viel Spass beim nachmachen :)


xoxo J.

January 21, 2014

Rezept: Quarkhoernchen

In meiner Kindheit und da auch eher selten gab es Quarkhoernchen, ein Fruehstuecksgebaeck. Sie wurden auch nicht taeglich beim Baecker hergestellt, sondern waren eher etwas besonderes. Ich mag viele unserer alten DDR Resepte und Gerichte und so machte ich mich auf die Suche nach einem entsprechenden Rezept. Fand auch so einige in bekannten Rezeptboersen und als ich bei chefkoch.de auf folgendes Rezept gestossen bin, was fuer mich am ehesten nach den bekannten Quarkhoernchen klang, habe ich es gleich ausprobiert und nachgebacken mit ein paar kleinen Aenderungen.


man benoetigt:

500g Mehl
1 Paeckchen Trockenhefe
50g Zucker
250ml Buttermilch
1 EL Butter
150g Quark (hier in den Staaten Fage Greek Yoghurt)
Zitronenabrieb von 1 Bio Zitrone
1 TL Salz
1 Ei

zum bepinseln:

2 EL Honig
1 TL Butter

Wie man einen Hefeteig herstellt habe ich ganz ausfuehrlich hier schon einmal beschrieben.

Ich nehme am liebsten unseren Brotbackautomaten und stelle ihn einfach nur auf "Teig" ein und wenn es nach einer Stunden hupt, habe ich den perfekten Hefeteig.

Wer keinen Automaten hat geht folgendermassen vor: 
Das Mehl in eine Schuessel geben, in die Mitte der Schuessel eine Mulde druecken und die Hefe mit 4 EL warmer (NICHT heisser!!!) Buttermilch und 1 EL Zucker hinein geben. 

Mit einem Finger und etwas Mehl vom Rand einen Vorteig ruehren. Zugedeckt 15 Minuten ruhen lassen.

Die restliche Buttermilch erwaermen (nicht kochen!) und die Butter darin zerlaufen lassen, Quark bzw. Fage Greek Yoghurt unterruehren. Den Vorteig mit dem gesamten Mehl verruehren, restlichen Zucker, Zitronenschale, Salz, Ei und  Buttermilchmischung dazu geben. Alles mit dem Knethaken des Handruehrgeraetes etwa 5 Minuten kneten, bis der Teig Blasen bildet und sich vom Schuesselrand loest. 

Zugedeckt 1 Stunde ruhen lassen, das Teigvolumen muss sich verdoppelt haben.

Den Teig auf eine leicht bemehlte Arbeitsflaeche geben (ich nehme am liebsten ein grosses Holzbrett)  und mit den Haenden ein paar Minuten kraeftig durchkneten bis er glatt und geschmeidig ist. Danach den Teig in 12 Stuecke teilen. Jedes Stueck auf etwas Mehl zu einem Quadrat ausrollen und von einer Teigecke aus diagonal aufrollen.

Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech legen und zu Hoernchen formen.

Den Backofen auf 180°C vorheizen. (In der Zeit gehen die Hoernchen noch einmal)

Die Quarkhoernchen 10 Minuten backen. Den Honig mit der weichen Butter verruehren und die Hoernchen damit bestreichen und weitere 10 Minuten backen.


Viel Spass beim Nachbacken und geniessen :)

xoxo J.

January 7, 2014

Rezept: Neujahrsbrezel

Auf Grund der Nachfragen jetzt und hier und ganz schnell noch das Rezept fuer die Neujahrsbrezel, welche es bei uns zu Silvester gab.

Man braucht:

500g Mehl
1 Paeckchen Trockenhefe
250ml Milch
60g Butter, weiche
60g Zucker
2 Eier
1 Prise Salz
1 EL Rum (wichtig, macht echt einen Unterschied, 
wenn man ihn weglaesst) - ich nahm weissen Rum

Alles in den Brotbackautomaten, auf Teig stellen und nach einer Stunde sich am perfekten Hefeteig erfreuen.

Wer keinen Brotbackautomaten hat nimmt eine grosse Schuessel und fuellt das Mehl, den Zucker, die Prise Salz in diese, verruehrt alles ordentlich miteinander. Danach in das Mehl in der Mitte eine kleine Mulde machen.

Die Milch lauwarm machen (nicht heiss!!!), die Hefe drinnen aufloesen. Dieses Gemisch in die Mehl-Mulde geben, mit etwas Mehl vom Rand vermischen und etwas Zucker drueber streuen. (Die Hefe braucht Zucker um sich schnell und gut entwickeln zu koennen). Das ist jetzt der Vorteig. Alles zusammen an einen warmen Ort stellen, abdecken und etwa 20 Minuten gehen lassen.

Jetzt die Butter, die Eier und den Rum zu dem Vorteig geben und alles ordentlich miteinander verkneten, am besten mit einem Ruehrgeraet mit Knethaken.

Diesen Teig wieder abdecken und an einem warmen Ort in Ruhe fuer 30-40 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte sich im Volumen verdoppeln. Wichtig: nur mit einem Geschirrtuch abdecken, Hefe braucht Sauerstoff!

Ofen auf 170 Grad vorheizen.

Danach den Hefeteig auf einer bemehlten Arbeitsflaeche und mit bemehlten Haenden noch einmal kurz durchkneten und dann zu einer langen Rolle formen, welche dann zu einer Brezel geformt wird.

Die Brezel in den vorgeheizten Backofen 35-40 Minten backen.

Wer mag kann sie vor dem Backen noch mit Milch oder einem verquirltem Eigelb-Milch-Gemisch einpinseln, damit sie richtig schoen glaenzend und golden aus dem Ofen kommt.

Viel Spass beim Nachbacken und lasst es euch schmecken!


PS: Die kleine Neujahrsgirlande ist ganz schnell aus Washi Tape, Strick und zwei Holzstaebchen gezaubert.

xoxo J.



December 11, 2013

Apfelmuskuchen


Zur Zeit schwelge ich mehr oder weniger jedoch Regelmäßig in alten Rezepten, die es in meiner Kindheit so gab. Dazu zählte u.a. der berühmte DDR Apfelmuskuchen der bis Heute ein absoluter Hit für mich ist. Den gibt es sogar immer noch bei unserem Dorfbäcker und wenn wir in Deutschland weilen, wird er auch gekauft und voller Genuss verzehrt.

Zum Geburtstag meines Sohnes wollte ich dann mal einen selber backen, einfach mal ausprobieren ob ich es hinbekomme und so nahm ich ein Rezept, welches bei fb bei einer ehemaligen Mitschülerin auftauchte.

Apfelmuskuchen von Katrin Spiller –Kasten 

175 g Mehl
75 g Stärke
125 g Butter
1 Vanillezucker
65 g Zucker
1 Ei
3 Eßl. Kaltes Wasser
2 gestr .Teelöffel Backpulver

daraus einen Knetteig fertigen und in zwei Teile teilen und ein Teil in die Springform geben und bei 200 C ca 7 min Backen den anderen Teil ausrollen so das er nachher als Deckel dienen kann und kalt stellen


Füllung :

1 l Apfelmus
6 Eßl Grieß
3 Eßl Zucker
2 Puddingpulver Vanille

alles zusammen kurz aufkochen und dann auf den vorgebackenen Boden geben die zweite ausgerollte Platte oben drauf und bei 180 – 200 ( ca 40-50 min Backen den Kuchen in der Form auskühlen lassen und zum Schluss Puderzucker Glasur drüber machen

Ich habe das Rezept genauso gemacht wie angegeben (und aus fb kopiert) und als Zuckerguss Puderzucker mit Zitrone gemacht. LECKER!!!! Selbst bei meinen amerikanischen Freunden kam der Kuchen super gut an und das heisst was :). Den wird es jetzt bestimmt öfters geben, als nächstes wird er jedoch erst einmal für eine Freundin gebacken.


Viel Spass beim Nachbacken!

xoxo J.


September 10, 2013

Pfirsich Tarte

Bäckt gerade wieder einmal in meinem Ofen und die Vorfreude aufs morgige Kaffeetrinken steigt.



Boden:
195 g Mehl
1 TL Zucker
115g weiche Butter oder Margarine
2 EL saure Sahne
Abrieb von 1/2 Bio-Zitrone

Fuellung:
4-5 grosse Pfirsiche in Spalten oder 500g kleingeschittene Pfirsiche
1 grosses Ei
165 g saure Sahne
140 g Zucker
35 g Mehl
Abrieb von 1/2 Bio-Zitrone

Glasur:
5-6 EL Pfirsichmarmelade 


Ofen auf 180° Grad vorheizen

Man braucht eine Tarte Form in 26iger oder 28cm Größe - WICHTIG: nicht fetten!

Die weiche Butter, das Mehl, den Zucker, den Zitronenabrieb und die saure Sahne in einer Schüssel zu einem Teig verkneten. Diesen Teig dann in der Tarte Form ausbreiten, am besten mit bemehlten Händen alles glatt drücken und einen Rand hochziehen. 

Wer will kann die Pfirsiche häuten (mit heissem Wasser überbrühen und Haut abziehen), doch es reicht wenn sie entkernt und dann in Spalten geschnitten werden oder wie ich es mache einfach nur kleingeschnibbelt. Damit dann den Boden Gleichmäßig auslegen. Bei Spalten immer schön im Kreis und etwas überlappend, bei Geschnippeltem einfach auf den Boden kippen und Gleichmäßig verteilen. 

Das Ei mit der sauren Sahne, dem Zucker, Zitronenabrieb und Mehl verruehren. Gleichmäßig über die Pfirsichen geben und die Tarte dann für etwa 1 Stunde im vorgeheizten Ofen backen. Ist der Rand goldbraun und die Füllung in der Mitte fest - ist sie fertig, also raus aus dem Ofen damit.

Die Marmelade in der Mikrowelle fuer ein paar Sekunden erwaermen, bei mir reichten 10 Sekunden vollkommen aus und dann mit einem Pinsel Gleichmäßig auf der Taste verteilen.

Tipps:
Wird die Taste während des Backens zu braun, einfach mit Alufolie abdecken und weiter backen.
Wer er besonders festlich haben möchte, ein Klecks Schlagsahne oben drauf.
Geht auch mit anderen Obstsorten wie z.B. Aprikose, Kirschen, Rhabarber... der Phantasie ist keine Grenze gesetzt.





Viel Spass beim Nachbacken und Verkosten :)

xoxo J.

September 5, 2013

Nachgekocht: Basilikumsalat mit Quark-Nocken

Eine wahre Ode an den Sommer ist dieser herrlich frische Salat mit den knusprigen Nocken aus Quark. 



Gefunden habe ich dieses Rezept in der LandLust Juli/August 2013. Da fällt mir ein, das ich das Abo von meiner Mom erneuern muss - ein Weihnachtsgeschenk worüber sie sich richtig freut und auch was von hat.

Rezept ist für 4 Personen

Salat:
8-10 Stiele Basilikum
200g Kirschtomaten (ich nahm mehr, wir lieben diese kleinen saftigen Dinger einfach)

Vinaigrette:
1 EL guter Weinessig
2 EL Olivenoel
Salz, Pfeffer

Nocken:
200g Quark (ich nehme hier den greek yoghurt von fage)
80-100g Paniermehl
4 Eigelb

Ausserdem:
Oel zum Braten
wer mag Nüsse oder Sonnenblumenkerne

Fuer die Nocken den Quark in einem Sieb gut abtropfen lassen. Mit dem Paniermehl und dem Eigelb verruehren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Etwa 10 min stehen. Falls Masse sehr weich ist, noch etwas Paniermehl unterrühren. Von der Masse mit einem Esslöffel Nocken abstechen und in etwas Oel von allen Seiten braun anbraten. 

Fuer den Salat das Basilikum waschen, trocken schuetteln, Blaetter von den Stielen zupfen und grob zerteilen. Die Tomaten waschen, abtropfen lassen und vierteln - mit dem Basilikum auf den Tellern anrichten.

Essig, Oel, Pfeffer und Salz nach Geschmack, verruehren. Ueber den Salat verteilen und zum Schluss die Quarknocken draufsetzen.

Geht schnell, ist einfach und schmeckt SUPER!!!




Viel Spass beim Nachkochen und gutes Gelingen!

xoxo J.

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