June 9, 2015

The Big Day!

Wir haben es geschafft! Oder besser, meine "Kleine" hat es geschafft, denn sie ist jetzt ganz offiziell mit der High School fertig. Im letzten Schuljahr hat sie noch einmal ordentlich losgelegt und mit einer glatten 1 abgeschlossen oder wie man hier so schoen sagt "straight A". 

Es war ein langer und schwieriger Weg fuer sie, wie auch fuer uns. In Deutschland wurde sie nach der ersten Klasse in eine Foerderschule versetzt, da sie Probleme mit der Konzentration und Mathe hatte. In der Förderschule wiederum sagte man, dass sie da nicht hingehoert und so kam sie nach den Herbstferien wieder in ihre alte Klasse und schrieb fortan 4en und 5en - und das in der 2. Klasse :(. Die dritte Klasse startete sie hier in Amerika und hatte auf einmal wieder Spass in der Schule, lernte in einer ihr noch fremden Sprache voller Zuversicht und zaehlte zu den mittelguten Schülern. Nach knapp 5 Monaten sprach sie Englisch und verstand den Lehrstoff. Das grosse Tief kam waehrend der Hormonumstellung in der Pubertät, als zu ihrem ADHD noch Depressionen dazu kamen. Jeden Tag kam sie weinend von der Schule heim oder rief mich heulend vom Telefon an ohne zu wissen warum sie weint und was mit ihr denn eigentlich los war. Es war ein langwieriger Kampf und Prozess mit Schule, Psychologen und Therapeuten bis meine Kleine wieder soweit "hergestellt" war, das es auch ohne Medikamente funktionierte.  Im letzten Jahr riss dann endgueltig der Knoten und sie lernte mehr als vorher, schrieb gute Tests, arbeitete intensiver an Hausaufgaben und Projekten. Das Ergebnis dafuer kann sich sehen lassen und ich koennte stolzer nicht sein. Auf sie. Auf uns.

Ansage des Tages (sie zu mir): "Danke, dass du mich zum Lernen und Hausaufgaben machen gezwungen hast und ich nicht immer rausdurfte, wenn ich wollte." - das geht ja mal runter wie Oel, das ich sag ich euch :)

Zur Feier des Tages waren auch die liebe Omi und ihr Freund mit in der Schule. Wenigstens ein Familienmitglied aus Deutschland, stellvertretend fuer die Anderen.


Die Abschlussschueler liefen ein, Eltern und Lehrer standen auf und klatschten Beifall, jubelten sogar und mir kamen die Tränen. Zuviele Emotionen kamen in diesem Moment einfach hoch. Erleichterung, das sie die Schule so gut geschafft hat. Das Bewusstsein, dass sie jetzt Erwachsen ist und ihren eigenen Weg gehen wird. Gehen will. Gehen muss. Tja und irgendwie auch das unsere letzten Tage hier gezaehlt sind und die Jungs das alles so nicht erleben werden.


Viele, vor allem die Mädchen, haben ihre Caps dekoriert. Meine Mimi hatte ein Foto von sich, als sie hier ankam mit 8 Jahren und ein Familienbild von unserem Boston-Shooting verwendet mit den Worten Hello und Good Bye. 



Es wird ernst, es geht zur Bühne auf der das Diplom ueberreicht wurde. Und dann noch ein Bild mit ihrer Lieblingslehrerin.



Feierlich wurde die Tassel von rechts nach links gelegt und danach die Caps in die Luft geworfen. Geschafft! Man konnte foermlich spueren wie die Spannung nachliess und sich Erleichterung und Freude breit machten. 


Ich koennte platzen vor Stolz.


Natuerlich wurde die Graduation auch entsprechend gefeiert in Verbindung mit unsere Good-Bye Party.


Ich dekorierte alles im Graduation Stil (Schwarz, Weiss), habe verschiedene Kuchen gebacken, mit der Mutti Salate gemacht wozu es Gegrilltes gab. Das Besteck wurde z.B. in weisse Servietten gebunden und mit einer schwarzen Schleife versehen, so das es wie Diplome aussah. 


Ausserdem habe ich eine Box aufgestellt in die jeder Glückwünsche oder Grusskarten legen konnte bzw. noch Tipps aufschreiben, die auf dem Weg ins (Arbeits)-leben helfen sollen. 


Und natuerlich gab es auch etwas zum Schmunzeln mit diesen Riesenbrillen fuer eine "strahlende Zukunft".


Fuers Buffet habe ich extra die grossen Glaeser mit Deckel gekauft, damit keine Tierchen auf den Salat fliegen können - ideal fuer Gartenpartys.


"A sweet ending to a new beginning" - mit verschiedenen Suessigkeiten.



Und eine Popcorn-Bar gab es natuerlich auch.


Kurz nach 14 Uhr kamen die ersten Gäste. Frueh halb eins sind wir dann todmüde doch zufrieden und gluecklich ins Bett gefallen. Es war eine ganz tolle Party. Jedoch flossen auch hier und da immer wieder die Tränen - Abschiede waren einfach noch nie was fuer mich. Doch ich bin froh noch einmal meine Freunde gesehen und mit ihnen eine schoene Zeit verbracht zu haben. Irgendwie nimmt mich der Abschied doch mehr mit als erwartet, obwohl ich mich ja schon so auf meine Heimat freue. Doch 10 Jahre sind 10 Jahre und gerade in den letzten davon habe ich ganz tolle Menschen kennengelernt, die mir den Abschied einfach schwer machen.

xoxo J.

May 17, 2015

Alltagsgeplapper

Meine Mama ist gerade auf dem Weg zum Flughafen und ich habe einen Quarkkuchen zur Beguessung im Ofen, fuers gemuetliche Kaffeetrinken morgen Nachmittag mit ihr. Die Vorfreude ist gross vor allem beim Prinzen der die letzten Tage zaehlte und immer eher als gewoehnich ins Bett wollte, damit der neue Tag schneller kommt - ein Tag weniger warten. Heute waren wir zwei auch noch schnell einkaufen und er suchte einen grossen Blumenstrauss und Pralinen fuer die Oma aus.

Wir haben wieder viel erlebt, wie zum Beispiel zum ersten Mal in diesem Jahr auf unsere Lieblingsfarm zu fahren und dann auch noch mit der liebsten Freundin. Ein ganzer Tag gehoerte mal uns. In Ruhe reden, etwas schlemmen und sich ueber die Gurken amüsieren. Herrlich! 


Es war leer und entsprechend ruhig und erholsam. Die Jungs konnten frei spielen, klettern und rennen. Tiere wurden beobachtet und die gefüttert - jupp, der Loewe liebt nach wie vor die Hühner und musste sie auch wieder versorgen. Er wird Farmer, da bin ich mir ganz sicher.


Auf dem Acker bluehte der Löwenzahn und strahlte mit der Sonne um die Wette. Am liebsten haette ich einen grossen Korb voll gepflückt und dann Loewenzahnhonig draus gekocht, doch das wuerde sich nicht wirklich lohnen - der Aufwand fuer die paar Wochen die wir noch hier sind. Im Container duerfen leider keine Nahrungsmittel transportiert werden. Ich hoffe vom ganzen Herzen, das die Leute meine hunderte von Zuckerstreuselbehaelter nicht wieder rausholen und ich sie dann per Koffer oder so mit rueber nehmen muss. Ich sehe es schon vor mir, die Klamotten werden mit dem Schiffe kommen und in unseren 6 Koffern sind nur "besondere" Fressalien.



Dann war ich auch mal wieder in Boston unterwegs, ein nettes Treffen zum Lunch in der City mit ein paar Minuten extra, die ich fuer einen kurzen Spaziergang durch den Public Garden nutzte. So langsam kommt auch ein wenig Wehmut bei dem Gedanken, dies alles hinter mir zu lassen, doch das streiche ich ganz schnell aus meinem Kopf, denn dafuer habe ich im Moment einfach keine Zeit. Geheult werden kann dann in Deutschland *schnief* und gleichzeitig auch gelacht, denn ich freu mich ja schon auf die alte neue Heimat.


So ein Farbrausch - Fruehling hat einfach was. Egal ob die Farbexplosionen oder das zarte Maiengruen, es sieht toll aus.


Und dann gabs ja auch noch den Muttertag, an dem ich von meinen Lieben mal wieder nach Strich und Faden verwöhnt worden bin. Meine Mimi hat nicht nur mit den Jungs gemalt und gebastelt, sondern auch den ganzen Tag gekocht und gebacken. So durfte ich mir Beeren-Joghurt-Granola-Parfait, Erdbeeren mit Schokolade überzogen, Käse-Schinken-Hoernchen zum Frühstück, selbstgemachte Pizza Hawaii und Erdbeerteilchen zum Mittagessen und eine Erdbeertorte zum Kaffeetrinken munden lassen (natuerlich auch der Rest der Familie). Am Abend wurde dann auch noch gemuetlich gegrillt - sprich ein vollkommen schöner Tag. 


Ich durfte mir den CSA Share einer Freundin letzte Woche holen, da sie zur Zeit nicht vor Ort ist. CSA steht fuer Community Supported Agriculture. Da kauft man fuer einen einmaligen (etwas Größeren) Betrag einen Anteil und bekommt dann den ganzen Sommer oder Herbst oder Winter ueber jede Woche eine Gemüsekiste. Wer mag kann auch halb Gemuese und halb Obst machen. Auf die Wochen und die Menge runtergerechnet kommt man wohl aufs selbe bzw. soger auf weniger raus, als wenn man es im Laden kaufen würde. Vorteil fuer mich ist jedoch vor allem, das man nie weiss was man bekommt und so mehr Abwechslung auf seinem Speisezettel hat.

In meinem Korb durfte ich dann folgendes Gemuese mit nach Hause nehmen: Gurke, frischer Blattspinat, eine Rauke-Kale-Salatmischung, Blattsalat-Mischungen mit essbaren Blüten, ein Bund Sauerampfer, Schnittlauch, Minze und Dill. 


Beim Nachbarn ging ein Truthahn spazieren, das wilde Tierleben ist hier ja schon toll. Irgendwie.


Der Quarkkuchen duftet und ist fertig (und hoffentlich auch durch) und darf jetzt in Ruhe bis morgen im Ofen auskühlen. Ich werde mich dagegen jetzt nach oben begeben und mal etwas an meinem Kissen horchen. Gute Nacht ihr Lieben, schlaft schön!

xoxo J.

May 16, 2015

this moment

{this moment} - A weekly ritual. A single photo - no words - capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment. A moment I want to pause, savor and remember.



idee: SouleMama

May 10, 2015

Wie man den Leuten das Geld aus der Tasche zieht

Nichts klappt so gut in diesem Land wie "Geld machen". Egal zu welchem Anlass oder Feiertag, es wird immer kraeftig die Werbetrommel gerührt, damit noch mehr verdient werden kann. Vorbei die Zeiten in denen etwas selbstgemachtes zaehlte, die kleine Aufmerksamkeit etwas Wert war oder Gedanke der dahinter steckt. Heute kommt es leider nur noch darauf an wie viel etwas kostet - der Preis ist der Wert, egal wie unnuetz oder scheusslich manches auch ist.

Zu dieser ganzen Muehle kommen noch die "Vorzeige-Muetter" dazu, diejenigen die meinen mit Geld und Markenklamotten die richtige Erziehung fuers Kind zu haben. Der Nachwuchs wird in den teuersten Stoff gesteckt, wenn moeglich mit einem Label das schon von weitem zu lesen ist. Sieht man es nicht, wird es im Gespräch ganz zufällig erwähnt wie viel das Shirt mal wieder gekostet hat, dabei hat der Sproessling ja schon so viele. Gähn. 

Dieser Irrsinn mit den finanziellen Vorstellungen geht so weit, das mittlerweile nur der Verlobungsring allein mindestens drei Monatsgehaelter kosten muss. Es gibt Tage da komme ich aus dem Kopfschuetteln gar nicht mehr raus.

Und jetzt wir inmitten dieser falschen Welt, denn im letzten Jahr der High School ging es fuer Mimi zur Prom. Ich wuerde jetzt sagen das es in Deutschland dem Abschlussball gleicht, doch dieser war ja nur fuer diejenigen, die auch an der Tanzstunde teilgenommen hatten. Prom dagegen ist fuer den gesamten Abschlussjahrgang.

Schon zu Beginn des Schuljahres wurde ueber entsprechende Kleider gesprochen, ueber High Heels, welcher Friseur und welches Make-Up Studio bzw. Spa. Die Preisspanne der Prom-Dresses lag allein zwischen $300-$1000, die Maedchen aus ihrem Jahrgang gekauft hatten. Dazu dann die anderen Ausgaben und schnell war mal ein Kurz-Urlaub wegen eines einzigen Abends ausgegeben. 

Diese Situationen zeigen mir immer wieder wie stolz ich auf meine Kleine bin und das ich mit meiner markenfreien Erziehung doch ganz gut fahre. Mimi zeigte mir ihr Traumkleid online (knapp $300). Mir gefiel es auf Anhieb und so recherchierte ich fuer ein paar Stunden Tage und fand es schliesslich fuer knapp $100. Es wurde bestellt und kam genauso an wie erwartet. Ich musste es nur kuerzen, eine Herausforderung die ich gerne, wenn auch etwas zittrig annahm, schliesslich habe ich noch nie wirklich etwas mit der Naehmaschine vorher genäht gehabt. Ich habe es hinbekommen. Irgendwie. Online-Videos sei Dank!

Mimi hat verschiedene Friseure in unserer Umgebung angerufen und nach den Preisen fuer eine Prom-Frisur gefragt und ob es entsprechende Specials gibt. Alles war um die $100. Ein Wahnsinn wenn man bedenkt, das die Haare nur mit einem Lockenstab gedreht und hochgesteckt werden. Kein waschen, schneiden, föhnen. Zwei Orte weiter fanden wir dann mit Hilfe ihrer Freundin ein Geschäft, die nur $40 verlangten. Wir machten einen Termin.

Wir haben keine falschen Fingernägel gemacht, keine Pediküre, kein Spa und keine Limousine. Ihr Freund kuemmerte sich um Blumen fuer ihr Handgelenk und fuer sich zum Anstecken. Hab ich schon erwaehnt das die Prom Tickets auch knapp $100 gekostet haben? Nur Mimi ihre. Die von ihrem Freund waren noch teurer. 

Zum Glueck ist meine Suesse ziemlich verstaendig und war sogar damit einverstanden mit ihrem Kleid zu beiden Proms zu gehen. Puhhh - da hab ich echt Glueck gehabt. Und da der Friseur so gut war, ist sie auch wieder dahin fuer die Prom ihres Freundes gegangen. Die Proms lagen nur eine Woche auseinander.



Bei der ersten Prom ging ziemlich viel schief und meine Mimi war ueberhaupt nicht glücklich, als sie abends wieder kam. Die Umstaende moechte ich hier nicht weiter beschreiben (es ist nichts schlimmes passiert, doch die Erwartungen waren höher, als dass, was am Ende zutraf - um es mal kurz zu umschreiben).

Um so mehr freute sie sich auf die zweite Prom, da war die Ausgangssituation auch besser und siehe da, ich hatte heute meine muntere und absolut zufrieden und glückliche Mimi wieder. Was fuer eine Erleichterung!


Letzte Woche schien nicht einmal die Sonne, zumindest nicht als wir Fotos im Garten von ihr und ihrem Freund, Freundinnen und ihrem "Zweit-Papa" der Papa ihrer besten Freundin machten. Erst nach der Promenade (da laufen die Prom-Paerchen auf einem Catwalk, waehrend die Eltern am Rand sitzen und oh und ah rufen. Mein Mann meinte nur "hier laufen einfach mal $150000 an uns vorbei". 





Etwas eingerostet, doch noch nicht aus der Uebung hatte ich ihr Make up gemacht. Und sie war zufrieden. Was will ich mehr!


Das lustigste gestern waren die kleinen Geschwister (Mimis Freund hat auch noch zwei kleine Brueder) die voller Spannung auf dem Weg sassen und auf ihre "Grossen" warteten.



Als nächstes steht die Graduation ins Haus verbunden mit unserer Good-Bye Party. Mal sehen wie das wird, so mitten im Packen und Ausmisten *lach*

xoxo J.

May 8, 2015

Fotoshooting in Boston

Es ist schwer in Worte zufassen, was ich eigentlich schreiben wollte, denn sobald ich die Bilder sehe kommen so viele Emotionen hoch, dass ich gar nicht so richtig weiss wo anfangen. 

Eine Freundin fragte auf Facebook an, wer nicht Lust haette sich fuer ihr Portfolio in Boston fotografieren zu lassen. "Ich" schrieb ich gleich, als ich es gelesen hatte, denn (1. Gedanke) wir haben zwar Bilder von Boston, doch fast keins als Familie. Geht ja auch nicht, da es immer einen gibt der die Kamera bedient. Na gut, in seltenen Faellen wird man schon von netten Passanten angesprochen, ob sie denn mal ein Familienbild nehmen sollen, doch das ist eher die Ausnahme. Ausserdem (2. Gedanke) waere es etwas Besonderes zum Abschied von unserer zweiten Wunschheimat. Und (3. Gedanke) ich hatte schon einige Arbeiten von ihr gesehen und sie gefielen mir sehr gut.

Ich hatte grosses Glueck und Bine (hier gehts zur Webseite) sagte zu. Schnell war ein Termin vereinbart und so trafen wir uns vergangenem Dienstag am Common. Natuerlich verlief die Hinfahrt alles andere als gut. Mein Auto macht jetzt nicht nur komisch quietschende Geräusche, sondern steigerte sich in rütteln, schütteln, vibrieren sobald man 55 miles/hour überschritt. Im Schneckentempo auf dem Highway, welch eine Freude. Dann habe ich mich, aus welchen Gruenden auch immer (mir bis heute ein Raetsel, ehrlich!) mehrmals verfahren und das mit GPS. Ich fahre besser ohne das Teil. So kamen wir mit knapp 30 Minuten Verspätung - oh wie ich das hasse - und total verschwitzt am Treffpunkt an. Entsprechend waren auch die Jungs drauf, doch sie hatten sich zum Glueck recht schnell wieder im Griff und vor allem der Prins rannte uns immer um einiges vorneweg. 

Ich bin tief beeindruckt wie wunderbar Sabine "uns" so wie wir sind festgehalten hat. Dazu moechte ich jedoch noch erwaehnen, das ich eigentlich ziemlich unfotogen bin und von 100 gemachten Bildern wenns hoch kommt nur 2 oder 3 wirklich mag. Jedoch nicht bei ihr, da finde ich alle toll. Richtig Klasse! 

So sind wir: der kleine Loewe haengt immer an der Mama und unser Prinz ist ein Sausewind, den man nur schwer halten kann. 


Der kleine Loewe mit seinem typischen Sonnenschein-Lächeln. Dazu schrieb mal eine liebe Freundin bei uns an die Tafel "L. ist das Gold der Sonne". Mich wird dieses Bild immer daran erinnern, wie viele Versuche es brauchte, ihn überhaupt auf ein Foto zu bekommen, denn er drehte schneller sein Kopf weg, als man abdruecken konnte. Und so drehte ich mich immer irgendwie entgegengesetzt und siehe da, es wurde ein ganz tolles Bild.
Genauso wie das von meiner Mimi und mir und dem Prinzen im Hintergrund. Wir haben eine sehr innige Beziehung zueinander, lachen viel zusammen, reden ueber alles und sind irgendwie auch beste Freundinnen. Ich bin so dankbar dafür. Fuer sie. Und wie viel ich durch meine Tochter gelernt habe.


Auf diesem Esel sass schon Mimi als sie 9 Jahre war, meine Mama und Papa als sie uns zum ersten Mal hier in Boston besuchten und jetzt auch wir. Und wieder, der Kleine kuschelt und der Grosse schaut wohin er als naechstes springen kann während der Papa aufpasst, dass er nicht vom Pferd Esel stürzt.


Mein Wunsch an meinen Mann zum Muttertag dieses Jahr: dieses Bild gross ausdrucken lassen und einrahmen. Meine drei Kinder. The lights of my life. Ich liebe dieses Bild so so sehr! 
Meine Überfliegen :) - warum sind Jungs eigentlich so von Flugzeugen fasziniert?


Naschkatze. Suesser Zahn. Schoko-Maeulchen.


Ich denke dieses Bild wird gerahmt und als Erinnerungsbild an Boston ins deutsche Wohnzimmer gehängt werden.


Gott sind meine Haare lang. Und fuer alle Kinder die das sehen, nicht nachmachen! Nur wenn Erwachsene dabei sind und euch halten können. 

Hey, schau mal, noch ein Flugzeug!


Ist zwar nicht Rocky, der steht naemlich in Philadelphia verewigt, doch wir wollen mal nicht kleinlich sein. 

Geschwister beim Eisessen, wobei der kleine Loewe seine Mimi ordentlich gefüttert hat.


Liebe ist: wenn man sich nach 15 Jahren immer noch auf Parkbaenken Kuesschen gibt, egal durch wie viele Tiefen man gegangen ist. Die Hoehen sind es immer wieder Wert weiter zumachen und taeglich an der Beziehung zu arbeiten.


Wenn ihr mal in Boston seid und auch ein paar ganz tolle Fotos von Euch haben wollt, mailt Sabine ueber ihre Webseite an oder schickt ihr einfach eine Nachricht auf Facebook und wenn ihr Glueck habt, dann hat sie einen Termin frei und kann auch Euch mit richtig schönen Bildern und Eindrücken beglücken. Davon abgesehen das sie Boston wie ihre Westentasche kennt und Euch so richtig schöne Stellen zeigen kann. Es lohnt sich auf alle Fälle!

xoxo J.

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